Wunderland Kalkar
Am Sonntag ging es in das
Wunderland Kalkar. Ein Freizeitpark, der mitten auf/in einem stillgelegten Atomkraftwerk erbaut wurde. Das einstige Reaktorhauptgebäude exisitert zwar nur noch auf Zeichungen, aber die meisten Betriebs- und Servicegebäude sowie der imposante Kühlturm existieren noch heute. Kinderkarrussels, Achterbahnen und Wildwasserbahn sind wie selbstverständlich in die einstigen Hochsicherheitsgebiete integriert. Strahlender Himmel, grüne Bäume und eine Menge Besucher lenken unglaublich gut von der ursprünglich so bedrückenden Atmosphäre ab. Erst beim genauen Hinsehen kann es einem ganz schön mulmig werden, wenn man z.B. auf die Toilette gehen möchte und dabei in ein Gebäude geht, dessen Wand aus gefühlten zehn Meter dickem Stahlbeton besteht.
Wie angekündigt sind Getränke, Pommes Frites und Eis im Eintrittspreis bereits enthalten. Auch wenn das nicht der ausschlaggebende Grund für einen Besuch sein sollte – die Kinder fanden das toll.
Fazit: Ein netter Freizeitpark, der nicht nach Superlativen strebt und insbsondere auch für kleinere Gäste gut geeignet ist.
Sprachcamp am Möhnesee
Eine tolle Kombination aus Urlaub und Unterricht sind die Berlitz Sprachcamps. Vom 15. bis zum 28. August waren Nina, Lisa und Flo dort und haben während eines lustigen Urlaubs in der Jugenherberge einen Segelkurs absolviert und – ganz nebenbei – auch noch ihre Englischkenntnisse aufgefrischt. Fazit: Das Wetter hätte besser sein können, aber es hat Spaß gemacht.
Skihalle in Neuss
Dank des Engagements von Felix’ Schule konnten wir heute ein Spezial-Skigerät ausprobieren, mit dem auch felix Ski fahren kann. Ähnlich eines Kinderwagens auf Skiern kann man damit nicht nur im flotten Tempo die Piste heruntersausen, sondern auch – relativ elegant – Schlepp- und sogar Sessellifte benutzen.
Karneval in Köln
Nach dem schönen Samstags-Zug in Weiler ging es am Sonntag dann nach Esch. Nur ein paar Minuten mit dem Auto entfernt und auch kurz vor Beginn des Zuges waren noch genügend Parkplätze vorhanden. Umso größer war die Freude, dass wir eine Stelle erwischt haben, an der der Zug zweimal vorbei kommt. Fazit: Kurze Anreise, kein Gedränge, hübsche Kostüme und Tüten voller Kamelle. Alaaf.
Tauplitzalm – Ski fahren in Österreich
Es war wieder einer dieser spontanen Einfälle von Bernd. Kurz vor Jahreswechsel sagte er, er wolle vielleicht noch ein paar Tage mit den Kindern zum Skifahren. Ja, wenn du jetzt tatsächlich noch etwas findest – und noch dazu für vier weitere Personen – dann komme ich gerne mit. Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass es in der Spitzenzeit wirklich noch etwas für insgesamt sieben Personen gibt. Aber wenn Bernd etwas unbedingt will, …
Ninas Abfahrt
Eine Hütte sollte es sein, möglichst viel Schnee sollte liegen und ein Skigebiet musste direkt vor der Tür sein. Alles das war auf der Tauplitzalm vorhanden. Kurzerhand ging es am 01. Januar 2010 los. Nach knapp 9 Stunden Fahrt kamen wir auf einem dunklen und verschneiten Parkplatz an. Zwei Papas mit fünf Kindern, die nach einer so langen Autofahrt natürlich völlig entspannt waren. Vom Parkplatz zur Hütte sind es nur knapp 2,5 Km, aber laufen muss niemand, denn für den Transfer per Motorschlitten oder Pistenbulli ist gesorgt. Mit einer Fahrt im Anhänger des Bobs in Aussicht war auch das umständliche Entladen des Autos für die Kinder kein Problem mehr.
Lisas Abfahrt
In der Hütte angekommen bezogen wir sogleich unser “Matrazenlager”. Es war tatsächlich ein Matrazenlager, denn außer Matrazen und einer winzigen Kommode gab es nichts weiter in dem Zimmer. Die Kinder waren begeistert. Obwohl wir erst recht spät angekommen sind, haben wir dennoch etwas zu essen bekommen. Der “Restaurantbereich” ist absolut gemütlich, funktionell, kindergeeignet und sauber. Unsere Erwartungen (auch angesichts des Preises) wurden in vielen Bereichen übertroffen.
Florians Abfahrt
Grob haben wir festgelegt, wer wo schläft. Aber bei einem so einladenden Chaos ist das nur eine vorläufige Hochrechnung, die spätestens in der Nacht diverse Male verändert wurde. Überhaupt hat so ein Matratzenlager eine enorme Anziehungskraft. Da wo fünf Kinder sind, finden sich schnell noch mehrere andere ein, die mit Mama und Papa in einem “normalen” Zimmer gelandet sind. So ein Lager ist natürlich deutlich cooler.
Drei Tage waren wir auf der Piste und drei Abende haben wir dort genossen. Dann ging es wieder zurück. Diesmal mit dem Pistenbulli. Etwas erschöpft von der Fahrt, aber voll mit neuen Eindrücken freuen wir uns schon auf die nächste Fahrt.
Nachtrag: Diesmal blieb nur ein einziger Helm zurück und es wurde kaum etwas vertauscht.
Siebenmeilenstiefel

Florian mit Siebenmeilenstiefeln
Cologne Triathlon Weekend Kids Cologne
Endlich lange schlafen – endlich Wochenende.Doch dabei hat uns der Cologne Kids Triathlon für Kinder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nina, Lisa und Florian waren angemeldet zum ersten Cologne Triathlon Weekend für Kinder. Leider konnte Nina wegen ihrer Erkältung heute morgen nicht antreten. Aber gut, es sind nur 10 Minuten von uns bis zum See. Da war die blöde Zeit von 08.00 Uhr zur Erstbesprechung nicht sooooo schlimm.
Der Veranstalter hatte alles sehr gut organisiert. Auch beim Kinder Triathlon gab es Wechselzonen, vorgefertigte Beutel, Klettband für den Chip, Aufkleber mit der Startnummer etc. sogar schon am Vorabend.
Zunächst galt es die Fahrräder in die eigens dafür eingerichtete Zone zu bringen.
Davor stand natürlich der Sicherheitscheck an, bei dem die Fahrräder auf Verkehrstüchtigkeit und die Helme auf Schadensfreiheit untersucht wurden. Unter Cologne226 gibt es alle wichtigen Infos.
In mehreren Gruppen wurde gestartet, die einzelnen Starts etwa 30 Minuten versetzt. Lisa war in der ersten Gruppe der 2. bis 4. Klassen. Was wir nicht wußten war, dass es anscheinend auch in der Wertung nachher dabei blieb: 2.Klässler treten also gegen 4.Klässler an. Platziert wurden nur die ersten drei – zwar getrennt nach Mädchen und Jungs – aber eben nur die ersten drei. Da hätte man sich auch den Chip zur Zeiterfassung sparen können. Denn die ersten drei im Ziel, die hätte man sicher auch mit bloßem Auge erkennen können, …
Der Start am See erinnerte stark an eines der spaßigen “Entenrennen”, bei dem unzählige kleine Entchen auf einmal losschwimmen. Hier entstand der Eindruck, weil alle die gleiche Badekappe tragen mussten – grüne Enten.
Der See muss ziemlich kalt gewesen sein. Lisas Kommentar, nachdem sie ihre Runden geschwommen hatte war: “Mir war so kalt, als hätte ich zwei Stunden in Unterwäsche im Schnee gespielt”.
Insgesamt war es eine kleinere Ausführung eines richtigen Triathlons. Erwartet haben wir eher ein Familienspektakel mit sportlicher Einlage. Tatsächlich war es ein Wettkampf – im eigentlichen Sinne des Wortes
Schloß Beck

Florian, Martin und Felix auf der Teppichrutsche auf Schloß Beck
Und tatsächlich: Gut eine Stunde mit dem Auto von Köln entfernt liegt Schloß Beck. An der Einfahrt zum Parkplatz bezahlt man fünf Euro, von denen vier auf den Eintrittspreis angerechnet werden. Behindertenplätze gibt es unmittelbar hinter dem großen Parkplatz, neben dem Haupteingang.

Lisa auf dem Katapult
Die Eintrittspreise sind moderat: 9,- € für Erwachsene und 8,- € für Kinder. Damit kann man die meisten Attraktionen im Park kostenfrei benutzen: Die kleine Achterbahn, die Katapult-Boote, Riesenrad, Tretboote, Wasserrutsche, etc. Nur einige Dinge kosten extra, auf die man aber auch verzichten kann. Schade, dass das Ponyreiten auch zu den kostenpflichtigen Extras gehört. Bei 3,- € für einen Ritt wohl auch mehr als nur eine Warteschlangenbarriere.
Die gesamte Anlage ist gepflegt, sauber und es sind genügend Plätze zum Hinsetzen und Picknicken vorhanden. Es gibt Grillmöglichkeiten und den obligatorischen Imbiss. Das Gelände ist groß genug, aber wesentlich übersichtlicher als in den großen Freizeitparks. Man muss keine große Angst haben seine Kinder nicht wiederzufinden.

Florian nach dem Absprung
Sommerfest des WDR

Felix freut sich über das Karussel

Lisa und Felix auf dem Kettenkarussel
Urlaub auf dem Bauernhof

Auf dem Traktor durch die Eifel
Die letzte Woche der Sommerferien ist angebrochen. Zumindest dann, wenn sich heute das Kultusministerium nicht dazu entschließt schweinegrippenbedingt die Ferien zu verlängern. Für die Kinder keine weite Distanz zur letzten Etappe, denn in der Eifel waren sie ja bereits. Nun ist wieder Bauernhof beim Schorsch angesagt.
Mit jedem Aufenthalt hat sich wieder etwas verändert, ob nun die Wohnungen renoviert, das Schwimmbad eröffnet oder die Minigolfbahn in Betrieb genommen wurde. Der Ferienhof Feinen ist immer eine Überraschung wert. Diesmal (und das letzte Mal waren wir zu Ostern dort) gibt es eine neue Terrasse mittendrin. Mit bequemen Stühlen und Tischen.

- Der Ferienhof Feinen
Und es hat schon eine entspannende Komponente, wenn sich die Kinder sofort zu Hause fühlen und den ganzen Tag draussen verbringen können.
Der Feienhof Feinen schafft das in Minuten. Highlights sind natürlich wie immer die Traktorfahrt und der Grillabend. Nachdem Nina schon so gut reiten kann, darf sie sich nun auch hier ein Pferd von der Weide holen und ausreiten. Felix findet das klasse, denn er darf anschließend noch eine Runde um das Feld reiten.
Mehr Infos gibt es hier: Ferienhof Feinen.




















